Erziehungs- und Bildungswissenschaften



Aktuelles und Archiv

 

Hier finden Sie aktuelle sowie archivierte Informationen des Arbeitsbereichs Elementar- und Grundschulpädagogik.

 

 

Juli 2019

 

Neue Zeitschriftenbeiträge aus dem Arbeitsbereich

 

 

In der Juni-Ausgabe der Grundschulzeitschrift „Frühe Extremismusprävention“ (Heft 315) veröffentlicht Prof. Dr. Robert Baar den Beitrag „Extrem herausfordernd. Gespräche mit rechtsextremen Erziehungsberechtigten führen.“ Der Aufsatz stellt anschaulich die Herausforderungen dar, mit der sich Lehrkräfte konfrontiert sehen, wenn sie sich mit rechtsextremen Einstellungen durch Eltern und andere Erziehungsberechtigte konfrontiert sehen. Es werden konkrete Hinweise für das Führen von anlassbezogenen Elterngesprächen gegeben, die den Schutz von anderen zum Ziel haben.

 

Im Heft 5/2019 („Typisch Mädchen? Typisch Jungen“) der Zeitschrift „Grundschule. Ihre verlässliche Partnerin“ veröffentlicht Prof. Dr. Robert Baar den Artikel „Mädchen und Jungen gerecht werden!“ Er zeigt auf, was genderkompetentes Unterrichten bedeutet und dass Genderkompetenz (bzw. Genderkompetenzlosigkeitskompetenz) in der Trias von Wollen – Wissen – Können integraler Bestandteil professionellen Lehrer*innenhandelns ist.

 

Soner Uygun ist im selben Heft mit einem Erfahrungsbericht aus dem „Rent a teacherman“-Projekt vertreten. In seinem Beitrag „Frau, ähm, Herr Uygun?“ schildert er seine Erfahrung als „Mietlehrer“ an einer Bremischen Grundschule und stellt dar, wie seine Anwesenheit Kinder dabei unterstützt, differenzierte Rollenbilder von Männern und Frauen zu entwickeln. 

 

(letzte Aktualisierung: 03.07.2019)

 

Juni 2019

 

Stellenausschreibung am Arbeitsgebiet zum 1.9./1.10. 2019 

 

 

Am Fachbereich für Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen, Arbeitsbereich Elementar- und Grundschulpädagogik, ist zum 1.9./1.10.2019 die Stelle „Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d)“ (Stellenvolumen 50%, Entgeltstufe TV-L 13) zu besetzen.

Die Stelle wird im Rahmen des von der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen geförderten Projekts „Inklusive Schulentwicklung in der Stadtgemeinde Bremerhaven“ ausgeschrieben. Sie ist für die Dauer von 3 Jahren befristet.

 

Aufgaben:

  • Mitarbeit im Projekt mit dem Fokus auf Begleitforschung zu diversitätssensibler Unterrichtsentwicklung und Professionalisierung
  • Verfolgung eines qualitativ angelegten Forschungsvorhabens in Zusammenarbeit mit den Projektbeteiligten
  • Publikation von Projektergebnissen und Präsentation auf nationalen und internationalen Tagungen, Mitarbeit bei der Erstellung von Projektberichten
  • Rückspiegelung der Projektergebnisse an die beteiligten Schulen

 

Stellenvoraussetzungen:

  • Sehr guter oder guter wissenschaftlicher Hochschulabschluss in Erziehungswissenschaft oder in einem Lehramtsstudiengang
  • Kenntnisse in der Unterrichtsforschung und/oder Professionalisierungsforschung
  • Kenntnisse in der Anwendung qualitativer Forschungsmethoden bzw. Bereitschaft, sich in solche einzuarbeiten
  • Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen an die beteiligten Schulen in Bremerhaven
  • Selbständiges Arbeiten, persönliches Engagement, Flexibilität, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit in einem Projektteam

 

Der*dem Stelleninhaber*in wird die Möglichkeit eingeräumt, den Projektrahmen für die eigene wissenschaftliche Qualifikation (z.B. in Form einer Promotion) zu nutzen.

 

Bei Fragen zu den Inhalten der Aufgaben oder zum Projekt steht Ihnen Prof. Dr. Robert Baar (baar@uni-bremen.de) zur Verfügung.

 

Die Universität Bremen beabsichtigt, den Anteil von Frauen in der Wissenschaft zu erhöhen und fordert deshalb Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderten Bewerberinnen/Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben. Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund sind willkommen.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 15.7.2019 an die Universität Bremen, Fachbereich 12, z.Hd. Prof. Dr. Robert Baar, Postfach 33 04 40, 28334 Bremen oder als eine PDF-Datei, in der alle Unterlagen zusammengefasst sind, an baar@uni-bremen.de.

 

Wir bitten darum, Bewerbungsunterlagen nur als Kopien einzureichen, da wir sie nicht zurücksenden können; sie werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet. Bewerbungs- und Vorstellungskosten können leider nicht erstattet werden. 

 

(letzte Aktualisierung: 16.06.2019)

 

Juni 2019

 

Vortrag von Prof. Dr. Robert Baar: Lernen an außerschulischen Lernorten als Antwort auf heterogene Lernvoraussetzungen? 

 

 

Am 27. Juni 2019 hält Prof. Dr. Robert Baar auf dem Kongress «Bildungsprozesse in heterogenen Kontexten» an der Universität Basel einen Vortrag mit dem Titel „Lernen an außerschulischen Lernorten als Antwort auf heterogene Lernvoraussetzungen?“ Zum Inhalt des Vortrags: Für das Aufsuchen außerschulischer Lernorte im schulischen Kontext wird u.a. mit den heterogenen Bedingungen des Aufwachsens und damit einhergehende heterogene Lernvoraussetzungen argumentiert (vgl. Jürgens 2008). Dem Lernen am außerschulischen Lernort wird v.a. aus einer sozialisationstheoretischen, aber auch aus einer allgemeindidaktischen Perspektive eine kompensatorische Wirkung zugeschreiben, die das Potential habe, Bildungsungleichheit zu verringern (vgl. Baar/Schönknecht 2018, 25 ff.). Der Beitrag geht der Frage nach, ob, und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen das Aufsuchen außerschulischer Lernorte bezüglich verschiedener Heterogenitätsdimensionen auch kompensatorisch wirkt und über das Potential verfügt, Bildungsungleichheit entgegenzuwirken. Er zeigt allgemeindidaktische, sozialisations- und bildungstheoretische Argumentationslinien für das Lernen an außerschulischen Lernorten auf und stellt diese empirischen Forschungsergebnissen gegenüber. Hierzu wurde der fachdidaktische Literaturstand (n = 177) zum Lernen an außerschulischen Lernorten umfassend analysiert. Darüber hinaus wurden insgesamt 53 Einzel- und zehn Metastudien daraufhin untersucht, ob, und wenn ja, welche Heterogenitätskategorien in den Studien berücksichtigt wurden und welche diversitätsbezogenen Effekte des didaktischen Settings in ihnen sichtbar werden. Ein besonderes Augenmerk wurde auf Studien gelegt, die die didaktische Gestaltung von Lernprozessen vor Ort nachzeichnen und untersuchen. Es wurde eruiert, inwieweit Lehrkräfte die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler bei der Planung und Gestaltung gezielt berücksichtigen. Als Ergebnis zeichnet sich ab, dass die vor allem von sozialisationstheoretischen, aber auch von allgemeindidaktischen Ansätzen formulierte Annahme, dass das Lernen an außerschulischen Lernorten auch kompensatorisch wirke, bislang kaum empirisch belegt werden kann. Nur 13 der insgesamt 63 analysierten Studien und Metastudien beziehen Heterogenitätsdimensionen in das jeweilige Forschungsdesign ein. Teils widersprüchliche Erkenntnisse liegen vor allem zum Einfluss von Geschlecht und Alter auf die Lerneffekte am außerschulischen Lernort vor. Andere Heterogenitätsdimensionen wie bspw. Migrationshintergrund, Vorwissen, Schulleistung, soziales Milieu oder sexuelle Orientierung werden kaum bzw. gar nicht in den Blick genommen, eine intersektionale Perspektive fehlt bislang ebenso. Weiter zeichnet sich ab, dass die schulische Praxis des Lernens am außerschulischen Lernort die Heterogenität der Schüler*innen kaum berücksichtigt.

 

Nähere Informationen zum Kongress «Bildungsprozesse in heterogenen Kontexten» finden Sie auf der Kongresshomepage.

 

Literatur:

  • Baar, R./Schönknecht, G. (2018): Außerschulische Lernorte: didaktische und methodische Grundlagen. Weinheim/Basel: Beltz.
  • Jürgens. E. (2008): Außerschulische Lernorte. In: Ders./Standop, J. (Hrsg.): Taschenbuch Grundschule. 3. Grundlegung von Bildung. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, S. 101-112.

 

(letzte Aktualisierung: 16.06.2019)

 

Juni 2019

 

Vortrag von Prof. Dr. Robert Baar: Männlichkeit(en) und Grundschule: Welche Rolle spielt das Geschlecht der Lehrkraft? 

 

 

Am 25. Juni 2019 hält Prof. Dr. Robert Baar auf Einladung des Gleichstellungsbüros der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd im Rahmen der dortigen Gender-Woche einen Vortrag mit dem Titel „Männlichkeit(en) und Grundschule: Welche Rolle spielt das Geschlecht der Lehrkraft?“. Ausgangspunkt des Vortrags ist, dass seit nunmehr über 15 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland vor dem Hintergrund des schlechten Abschneidens von Jungen bei international vergleichenden Schulleistungsstudien ein Diskurs um eine vermeintliche Feminisierung der Grundschule geführt wird. Damit einher geht die Forderung, mehr Männer für die Tätigkeit im Primarbereich zu gewinnen und dieses Ziel unter Umständen auch über die Einführung von sog. „Männerquoten“ zu erreichen (vgl. Hurrelmann/Schultz 2012). Im Vortrag wird diese Auseiandersetzung nachgezeichnet und es wird erörtert, inwieweit diese Forderung Berechtigung hat: Stellt Männlichkeit tatsächlich einen Garanten für den schulischen Erfolg von Jungen und ein Mehr an Professionalität im Feld (Grund-)Schule dar? Und: Gibt es überhaupt „die“ Männlichkeit oder muss der Begriff, verstanden als Konstrukt, nicht vielmehr im Plural gedacht werden? Dies geschieht u.a. vor dem Hintergrund des Analyseansatzes des „Doing Gender“ (West/Zimmermann 1987) und des Konzepts der Hegemonialen Männlichkeit (Connell 2000) sowie auf Grundlage einer eigenen Studie zum beruflichen Habitus männlicher Grundschullehrer (Baar 2010) und weiterer empirischer Forschungsergebnisse aus dem deutsch- und englischsprachigen Raum.

 

Weitere Informationen zur Gender-Woche 2019 finden Sie auf der Website der PH Schwäbisch Gmünd.

 

Literatur:

  • Baar, R. (2010): Allein unter Frauen. Der berufliche Habitus männlicher Grundschullehrer. Wiesbaden: VS.
  • Connell, R.W. (2000): Der gemachte Mann. Konstruktion und Krise von Männlichkeiten. Opladen: Leske + Budrich.
  • Hurrelmann, K./Schultz, T. (Hrsg.) (2012): Jungen als Bildungsverlierer. Brauchen wir eine Männerquote in Kitas und Schulen? Weinheim/München: Beltz Juventa.
  • West, C./Zimmerman, D.H. (1987): Doing Gender. In: Gender and Society. Vol.1, Nr. 2, S. 125–151.

 

(letzte Aktualisierung: 16.06.2019)

 

Juni 2019

 

Vortrag von Prof. Dr. Robert Baar: Gibt es eine gendersensible Schulpädagogik? Historische und aktuelle Entwicklungen.

 

 

Am 18. Juni 2019 hält Prof. Dr. Robert Baar im Rahmen der Vortragsreihe "Gender & Diversity" der Fakultät für Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg einen Vortrag mit dem Titel „Gibt es eine gendersensible Schulpädagogik? Historische und aktuelle Entwicklungen“.

Der Vortrag zeichnet nach, wie Geschlecht als soziale Ordnungskategorie spätestens seit Mitte der 1960er Jahre, als das „katholische Arbeitermädchen vom Lande“ als Prototyp für eine Benachteiligung im Bildungswesen identifiziert wurde, in den Fokus einer Schulpädagogik rückt, die als kritisch-emanzipatorisch bezeichnet werden kann. Heutzutage kommt kaum ein schulpädagogisches Einführungswerk aus, ohne – meist im Zusammenhang mit dem Diskurs um Heterogenität – nicht auch (Lern-)Leistungen, (Lern-)Verhalten und (Lern-)Bedürfnisse von Jungen und Mädchen zu thematisieren. Es fällt allerdings auf, dass – trotz in der Frauen- und Geschlechterforschung längst etablierter sozialkonstruktivistischer wie dekonstruktivistischer Perspektiven – Geschlecht dabei oftmals weiterhin als biologisch gesetzte, essentialistische und dichotom gedachte Wesenseigenschaft gedacht wird. Die Konstruktion von Geschlecht und Differenz, ein doing gender, wird nur am Rande fokussiert, auch wenn solchen Prozessen im Rahmen der Schulforschung mittlerweile durchaus nachgegangen wird. Vor diesem Hintergrund sollen im Vortrag – neben einem kurzen historischen Rückblick – vor allem aktuell Diskurse, Forschungsbemühungen und Entwicklungen aufgezeigt werden, um zu klären, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen heute von einer gendersensiblen Schulpädagogik gesprochen werden kann.

 

Nähere Informationen sind auf der Website des Diversity-Tages der Universität Hamburg zu finden.

  

(letzte Aktualisierung: 03.06.2019)

 

Mai 2019

 

Neue Publikation

 

Unter dem Titel „Struktur und Handlung in Lernwerkstätten – Hochschuldidaktische Räume zwischen Einschränkung und Ermöglichung“ greift der von Prof. Dr. Robert Baar, Dr. Andreas Feindt und Sven Trostmann herausgegebene und im Mai 2019 erschienene fünfte Band der Reihe „Lernen und Studieren in Lernwerkstätten“ die Frage nach dem Verhältnis von strukturellen Bedingungen und konkretem Handeln von Akteurinnen und Akteuren in Hochschullernwerkstätten auf. Seit der Umstrukturierung der Hochschulen und Bildungsgänge im Rahmen der Bologna-Reformen ist das Studium strukturierter und formalisierter geworden. In Lernwerkstätten wird demgegenüber weiter daran festgehalten, hochschuldidaktische Räume für selbstbestimmte und selbstregulierte Lernprozesse zu eröffnen.
Der Band versammelt insgesamt 24 Beiträge, die theorie- wie empiriegestützt der Frage nach der Bedeutung dieser Situation für die Arbeit in Hochschullernwerkstätten nachgehen und das Verhältnis von Struktur und Handlung in Lernwerkstätten erörtern. Er gründet auf die 10. Internationale Fachtagung der Hochschullernwerkstätten, die im Februar 2017 an der Universität Bremen stattfand und vom Arbeitsbereich ausgerichtet wurde.

 

Informationen zur Tagung finden sich unter https://www.lernwerkstatt.info/tagung2017/start.

Nähere Informationen zum Buch finden Sie auf der Verlagsseite Julius Klinkhardt.

 

(letzte Aktualisierung: 03.06.2019)

 

 

Mai 2019

 

Vortrag von Prof. Dr. Robert Baar: Männlichkeit als Professionalitätsgarant? Zum Diskurs "Mehr Männer in die Grundschule!"

 

Am 16. Mai 2019 hält Prof. Dr. Robert Baar an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg auf Einladung des Gleichstellungsbüros einen Vortrag mit dem Titel Männlichkeit als Professionalitätsgarant? Zum Diskurs „Mehr Männer in die Grundschule!".

 

Seit nunmehr über 15 Jahren wird in der Bundesrepublik Deutschland vor dem Hintergrund des schlechten Abschneidens von Jungen bei international vergleichenden Schulleistungsstudien der Diskurs um eine vermeintliche Feminisierung der Grundschule geführt. Damit einher geht die Forderung, mehr Männer für die Tätigkeit im Primarbereich zu gewinnen und dieses Ziel unter Umständen auch über die Einführung von sog. „Männerquoten" zu erreichen (vgl. Hurrelmann/Schultz 2012). Im Vortrag wird dieser Diskurs nachgezeichnet und es wird erörtert, inwieweit diese Forderung Berechtigung hat: Stellt Männlichkeit tatsächlich einen Garanten für den schulischen Erfolg von Jungen und ein Mehr an Professionalität im Feld (Grund-)Schule dar? Dies geschieht u.a. vor dem Hintergrund des Analyseansatzes eines "Doing Gender" (West/Zimmermann 1987) und des Konzepts der Hegemonialen Männlichkeit (Connell 2000) sowie auf Grundlage einer eigenen Studie zum beruflichen Habitus männlicher Grundschullehrer (Baar 2010) und weiterer empirischer Forschungsergebnisse aus dem deutsch- und englischsprachigen Raum.

 

Link zu den Vortragsfolien: https://www.ph-heidelberg.de/index.php?id=13944

 

 

(letzte Aktualisierung: 06.05.2019)

 

April 2019

 

Neue Publikationen

 

Das 15. Jahrbuch Erziehungswissenschaftiche Geschlechterforschung (ehemals Jahrbuch Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft) mit dem Titel "Geschlechterreflektierte Professionalisierung - Geschlecht und Professionalität in pädagogischen Berufen", herausgegeben von Prof. Dr. Robert Baar, Prof. Dr. Jutta Hartmann und Prof. Dr. Marita Kampshoff, ist im April im Verlag Barbara Budrich erschienen. Weitere Informationen sowie ein Inhaltsverzeichnis finden sich auf https://shop.budrich-academic.de/produkt/geschlechterreflektierte-professionalisierung-%c2%96-geschlecht-und-professionalitaet-in-paedagogischen-berufen/?v=3a52f3c22ed6

 

In der Aprilausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT (H. 314, S. 36-41) ist der Beitrag "(Kinder-)Armut. Thema im Unterricht?" von Prof. Dr. Robert Baar erschienen. In ihm werden die Herausforderungen beschrieben, die mit der Behandlung des Themas (Kinder-)Armut im Grundschulunterricht einhergehen. Obwohl diese vielfältig sind, wird dafür plädiert, Armut zum Unterrichtsgegenstand zu machen, um auch margianlisierte Lebenslagen Anerkennung zukommen zu lassen und diese keinem Silencing zu unterwerfen.

 

(letzte Aktualisierung: 14.04.2019)

 

April 2019

 

Schulhospitation Deutschen Schule Madrid

 

Vom 24. April bis 1. Mai 2019 hospitiert Soner Uygun (M.Ed.) im Rahmen der Erasmus+ Mitarbeitermobilität (Personaltausch) an der Deutschen Schule Madrid. Im Rahmen der Hospitation sollen verschiedene Unterrichtspraxen in heterogenen Lerngruppen (jahrgangsübergreifend, multikulturell, inklusiv) sowie das Miteinander der Schüler*innen verschiedener Klassenstufen beobachtet werden. Weitere Information zu der Deutschen Schule Madrid finden Sie über folgenden Link zu deren Homepage: https://www.dsmadrid.org/de/ .

(letzte Aktualisierung: 11.04.2019)

 

April 2019

 

Neue Publikation

 

Prof. Dr. Robert Baar veröffentlicht im von Detlef Pech, Claudia Schomaker und Toni Simons herausgegebenen Sammelband „Inklusion im Sachunterricht. Perspektiven der Forschung“ den Beitrag „‚Aber, dann hätten sie dich nicht gekriegt!‘ Gruppengespräche über ‚Familie‘ im inklusiven Sachunterricht“ und rekonstruiert in ihm das inklusive Potential der Unterrichtsmethode. Nähere Informationen zum Band finden Sie auf der Verlagsseite unter: https://www.klinkhardt.de/verlagsprogramm/2293.html

(letzte Aktualisierung: 01.04.2019)

 

April 2019

 

Zusammenarbeit in Verbünden

 

Am 4. April 2019 hält Prof. Dr. Baar unter Mitarbeit von Anika Wittkowski im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Pilotverbünde Bildungsplan 0-10 an der Wilhelm-Kaisen-Schule in Bremen einen Vortrag mit dem Titel "Zusammenarbeit in Verbünden. Rahmenbedingungen für gelingende Kooperation in den Pilotverbünden sowie Maßnahmen der Prozessbegleitung". Nähere Informationen zum Projekt finden sich unter https://www.fb12.uni-bremen.de/de/elementar-und-grundschulpaedagogik/forschung-und-projekte.html sowie unter https://www.bildung.bremen.de/bildungsplan_0_bis_10-164724.

 

(letzte Aktualisierung: 30.03.2019)

 

März 2019

 

Symposium und Vortrag auf der GDSU- Jahrestagung

 

Vom 7.-9. März 2019 besucht Prof. Dr. Robert Baar die 28. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts "Brüche und Brücken – Übergänge im Kontext des Sachunterrichts" und veranstaltet dort gemeinsam mit Prof.‘in Dr. Alexandra Flügel (Universität Siegen) das Symposium "Außerschulische Lernorte im Sachunterricht – Brücken und Brüche". Er selbst hält einen Vortrag mit dem Titel "Fachdidaktische Konzepte zum Lernen an außerschulischen Lernorten" . Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier: http://www.gdsu2019.de/

 

(letzte Aktualisierung: 16.01.2019)

 

Februar 2019

 

Workshop auf der 12. Internationalen Tagung der Hochschullernwerkstätten in Brixen/Italien

 

Am 14.2.2019 führt Sven Trostmann im Rahmen der 12. Internationalen Fachtagung der Hochschullernwerkstätten "Spielen – Lernen – Arbeiten" an der Freien Universität Bozen, Campus Brixen den Workshop „Spielen ist doch gut, oder? Ein Wahlpflichtseminar in einer Lernwerkstatt“ durch. Link zur Tagungshomepage: http://lernwerkstatt.info/tagung2019/start

 

(letzte Aktualisierung: 16.01.2019)

 

Februar 2019

 

Workshop „Warum soll ich forschen wollen?" an der Universität Bielefeld

 

Am 14.2.2019 stellen Anika Wittkowski, Silvia Thünemann, Natascha Korff und Robert Baar auf der Tagung "Zur Erforschung Forschenden Lernens - Implikationen für Lehrer*innenbildung, Wissenschaft und Praxis" an der Universität Bielefeld das ForstA-Projekt For BiPEb (http://www.fb12.uni-bremen.de/elementar-und-grundschulpaedagogik/forschung-und-projekte.html) vor und bieten einen Workshop mit dem Titel "Warum soll ich forschen wollen? Studentische Vorstellungen zum Forschenden Studieren und daraus ableitbare Implikationen für die Hochschuldidaktik" an. Das Tagungsprogramm finden Sie hier: https://www.dghd.de/wp-content/uploads/2018/12/Programm-Tagung-ZEFL.pdf

 

(letzte Aktualisierung: 16.01.2019)

 

Januar 2019

 

Nachgefragt! Was ist eine gute Schule?

 

Am 23.01.2019 hält Prof. Dr. Robert Baar im Rahmen der Reihe "Nachgefragt!" des Zentrums für Lehrer*innenbildung und Bildungsforschung an der Universität Bremen einen Vortrag mit dem Titel „Was ist eine gute Schule?" für Grundschülerinnen und Grundschüler der Ganztagsschule Andernacher Straße/Bremen (Osterholz-Tenever). Anschließend setzen sich die Kinder gemeinsam mit Studierenden des Seminars „Einführung in die Allgemeine Didaktik der Grundschule" (Studiengang BiPEb) an verschiedenen Lernstationen mit dem Thema auseinander. Nähere Informationen zum Projekt finden sich hier: https://www.uni-bremen.de/zflb/projekte-forschung/schnittstellen-gestalten-qualitaetsoffensive-lehrerbildung/nachgefragt/ sowie https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/zfl/Qualitaetsoffensive/Nachgefragt/Grundschule/Faltblatt.pdf

 

 (letzte Aktualisierung:14.04.2019)

 

Januar 2019

 

Informationsveranstaltung zum Anerkennungsjahr

 

Am 22.01.2019 organisiert der Arbeitsbereich Elementar- und Grundschulpädagogik wieder die Informationsveranstaltung zum Anerkennungsjahr bzw. Berufspraktikum in Kindertageseinrichtungen.

 

Informationen in Kürze:

Datum: 22.01.2019
Zeit: 12:00 - 14:00 Uhr
Ort: SFG 2010

Eingeladen sind Frau Schoppe und Frau Eckebrecht, die bei der Senatorin für Kinder und Bildung angestellt und dort Ansprechpartnerinnen für die Ausbildung im Kita-Bereich sind. Sie werden den Ablauf und wichtige Rahmenbedingungen des Berufspraktikums vorstellen. Eine bereits staatlich anerkannte Elementarpädagogin wird von ihren Erfahrungen in der Praxis berichten.
Danach stehen stehen die Fragen und Anliegen der Studierenden mit dem Schwerpunkt Elementarpädagogik im Fokus.

 

 

Außerdem ist in Zusammenarbeit mit dem Referat 31 - Ausbildung sozialpädagogischer Fachkräfte der Senatorin für Kinder und Bildung ein Flyer mit grundlegenden Informationen zum Erwerb der staatlichen Anerkennung entstanden, der auf der Seite zum Schwerpunkt Elementarpädagogik des FB12 zum Download bereit steht.

 

 (letzte Aktualisierung:16.01.2019)

2018

 

Oktober 2018

 

O-Woche: Informationsveranstaltung zum Bereich Erziehungswissenschaft im BiPEb-Studiengang

 

Am Donnerstag, den 11.10.2018, hatten die Erstsemesterstudierenden im Studiengang "Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs" (BiPEb) die Möglichkeit, einen groben Überblick über die Studienstruktur sowie umfangreiche Informationen zu den Modulen und Seminaren im Bereich Erziehungswissenschaft zu bekommen. 

Eine verkürzte Fassung der Power-Point-Präsentation dieser Informationsveranstaltung steht unter folgendem Link zum Download bereit:

 

 Präsentation (leider nicht barrierefrei)

 

 

 

September 2018

 

Beiträge des Arbeitsbereichs zur Grundschulforschungstagung in Frankfurt a. M.

 

Prof. Dr. Robert Baar veranstaltet im Rahmen der 27. Jahrestagung der DGfE-Kommission Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe an der Goethe-Universität Frankfurt am 24.9.2018 das Symposium "Unterricht an außerschulischen Lernorten als Unterstützung erfolgreicher Bildungsprozesse für Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und (Bildungs-)Biografien? Theoretische Annahmen, empirische Befunde und forschungsmethodologische Implikationen".
Der Titel seines eigenen Vortrags lautet "Lernen an außerschulischen Lernorten zur Kompensation von Bildungsungleichheit: Theoretische Annahmen und empirische Forschungsergebnisse".
Außerdem berät er im Rahmen des Nachwuchsprogramms als Critical Friend Promovierende zu ihren Forschungsvorhaben und ist Mitglied der Jury zur Verleihung des Posterpreises.

Mit jeweils eigenen Posterpräsentationen zu ihren Promotionsprojekten sind Ramona Kaufmann ("Vergeschlechtlichung von Inter*-Personen in Bildungseinrichtungen") und Soner Uygun ("Sexuelle Bildung von Jungen in der Grundschule") ebenfalls bei der Grundschulforschungstagung in Frankfurt vertreten.

 

(letzte Aktualisierung: 28.09.2018)

 

Juli 2018

 

Studentischer Besuch aus Südkorea

 

Am 16.07.2018 besuchten vier Studentinnen der Seoul National University of Education (Südkorea) den Arbeitsbereich Elementar- und Grundschulpädagogik, um sich über den Studiengang Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs (BiPEb) zu informieren.
Von 9.30 bis 15.00 Uhr haben die Studentinnen bei den Präsentationen der Praxisforschungsprojekte von Bremer Studierenden aus dem Modul EWL-E/P-3 (Einführung in die Allgemeine Didaktik) hospitiert und die Grundschulwerkstatt sowie die Universität Bremen (Mensa, Staats- und Universitätsbibliothek) genauer kennengelernt. Abschließend wurde den Besucherinnen der Studienbereich Erziehungswissenschaft im Lehramt genauer vorgestellt. Besonderes Interesse galt den Bremer Strukturen - bspw. wie angehende Lehrkräfte für die Grundschule an der Universität Bremen ausgebildet werden und was es dabei mit dem Schwerpunkt Elementarpädagogik auf sich hat. Vertiefend kamen nicht nur Fragen zur flächendeckenden Umsetzung von Inklusion zur Sprache, sondern auch zur konkreten Unterrichtsgestaltung sowie dem Aufgabenprofil der Lehrperson in diesen Settings.

 

 

 

Juli 2018

 

Vortrag von Prof. Dr. Robert Baar auf dem Grazer Grundschulkongress am 2.7.2018

Im Rahmen des Grazer Grundschulkongresses "Forschungsperspektiven und Entwicklungslinien" hält Prof. Dr. Robert Baar am 2. Juli 2018 an der Pädagogischen Hochschule Steiermark einen Vortrag mit dem Titel "Differenz(de)konstruktionen von Kindern in Gesprächen über Familie".
Informationen zur Tagung finden Sie hier: http://www.ggsk.at/

 

(letzte Aktualisierung: 26.06.2018)

 

Juni 2018

 

Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Robert Baar bei der Fachtagung der Bundesakademie für Hospizarbeit

 

Prof. Dr. Robert Baar hält am 21.06.2018 in Essen den Eröffnungsvortrag auf der Fachtagung "Das NEUE 'Hospiz macht Schule'. Hospizarbeit in Grundschulen und weiterführenden Schulen" der Bundesakademie für Hospizarbeit, Palliative Care und Trauerhilfe. Der Titel seines Vortrags lautet "Das Projekt 'Hospiz macht Schule' aus der Perspektive der Grundschulpädagogik". Einen Flyer zur Fachtagung finden Sie hier: https://www.bundes-hospiz-akademie.de/download/BHA_HmS_Fachtag_2018.pdf

 

(letzte Aktualisierung: 18.06.2018)

 

Juni 2018

 

Vortrag von Prof. Dr. Robert Baar "Combating the Exlusion of Pupils who are Part of Modern Form of Family"

 

Prof. Dr. Robert Baar nimmt vom 4. bis zum 7. Juni 2018 am 19. AMSE-AMCE-WEAR-Kongress “Given the Increase in Inequalities, What Role Should Be Assumed by Education? Issues, policies, actors, practices” an der Stefan cel Mare University in Suceava, Romania teil und hält dort einen Vortrag mit dem Titel "Combating the Exclusion of Pupils who are Part a Modern Form of Family”.

 

Abstract:

Contemporary childhood is ever changing. As a result of changing gender relations and contraception methods, the decoupling of biological and social parenthood, as well as simplifications for divorces and the legal protection of same-sex partnerships, the pupils of today grow up in a plethora of different forms of family. The institution of school and teaching as an act of transporting information, knowledge and values widely ignores these diverse forms of contemporary childhood and adolescence in a pluralistic society. The so-called “Nuclear Family” which consists of a married mother and father and their biological children is still seen as the norm. In contrast, modern forms of family result in “othering”, marginalisation or are completely ignored in mainstream society.

This contribution investigated in the preconceptions of seven-year-old children on the topic of “Family and Family Form” and as to whether or not an organised exchange about their ideas can be part of inclusive teaching practices.

Consequently, 25 group discussions with three to five primary school pupils respectively were conducted, transcribed and analysed according to the Documentary Method (Bohnsack, 2003). Furthermore, a selection of the children’s statements was re-analysed in accordance with the Rhetorical Analysis Method (Toulmin, 1969). The aim of this process was to access in which cases and circumstances children learn from each other and in which they do not.

The results of the study show that, group discussions between children about their concepts of Family and Family Form can be utilised and applied only under certain conditions as a teaching method which aims to develop the pupil’s preconceptions and/or a change in their system of values. Accordingly, they can also be seen as an opportunity to experience differences which can be seen as a basis for reflecting on one’s own concepts which wides the mind and opens it up for new ideas.

In summary, this contribution aims to discuss one way in which teachers can handle diversity in regard to Family Form, in such a way that existing inequalities are not synchronised with the processes of exclusion and inequity.

 

 

Informationen zur World Association of Educational Research (WAER) finden Sie hier: https://www.amse-amce-waer.org/  

 

 

 

Mai 2018

 

Buchbeitrag "Der Übergang von der Primarstufe in den Sekundarbereich" von Prof. Dr. Robert Baar erschienen

 

Der Aufsatz "Der Übergang von der Primarstufe in den Sekundarbereich. Herausforderungen und Chancen für Kinder" von Prof. Dr. Robert Baar ist im Band "Kinder beim Übergang begleiten. Von der Anschlussfähigkeit zur gemeinsamen Verantwortung" (Hrsg.: Marion, Gutzmann/Maresi Lassek, Frankfurt a.M.: Grundschulverband, S. 37-46) erschienen. Prof. Dr. Robert Baar thematisiert in seinem Beitrag auf Grundlage einer explorativen Studie u.a. Freundschaftsbeziehungen als zentrales Motiv für Kinder beim Übergang.

Weitere Informationen zu der Veröffentlichung sind auf der Seite des Grundschulverbands zu finden. Das Inhaltsverzeichnis sowie eine Leseprobe stehen hier zum Download zur Verfügung.

 

(letzte Aktualisierung: 19.09.2018)

 

Mai 2018

 

Fachgespräch: Geschlecht und kindheitspädagogisches Handeln - Ergebnisse der Tandem-Studie zum professionellen Erziehungsverhalten

 

Das letzte Fachgespräch der Reihe "Bildung von Anfang an" hat am 3. Mai 2018 von 19:00 - 21:00 Uhr im Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, 28195 Bremen, stattgefunden.

Dr. Markus Andrä (Fachhochschule Dresden) hat einen Vortrag mit dem Titel "Geschlecht und kindheitspädagogisches Handeln - Ergebnisse der Tandem-Studie zum professionellen Erziehungsverhalten von Frauen und Männern" gehalten.

 

Der Vortrag hat die Ergebnisse der Studie zusammengefasst und u.a. folgende Fragestellungen verfolgt:

 

  • Unterscheiden sich männliche und weibliche Fachkräfte hinsichtlich fachlicher Kriterien in ihrem konkreten Interaktionsverhalten?
  • Lassen sich Hinweise finden, ob und wie Fachkräfte als geschlechtliche Rollenvorbilder wir-ken und wie diesbezügliche Interaktionsprozesse (im Sinne eines 'doing gender') ablaufen?

 

Diese und weitere Fragen wurden von Herrn Dr. Andrä im Vortrag thematisiert und durch kurze Videosequenzen aus dem Datenmaterial veranschaulicht. Zudem wurden Implikationen für die Praxis formuliert und mit dem Plenum diskutiert. Eine Zusammenfassung der Tandem-Studie ist hier verfügbar.

 

 

Kontakt: Soner Uygun

 

 

 

April 2018

 

Gastprofessur von Prof. Dr. Robert Baar in La Paz/Bolivien

 

Prof. Dr. Robert Baar befand sich vom 9. bis zum 20.4.2018 für eine Gastprofessur in La Paz/Bolivien am CEPIES-Institut der Universidad Mayor San Andrés. Er erteilte dort das Seminar "Educación de niños y jovenes en igualdad de género" (Geschlechtergerechte Bildung für Kinder und Jugendliche) für Doktorand*innen und beriet diese in ihren Forschungsvorhaben.
Link zur Institution: cepies.umsa.bo

 

 

 

April 2018

 

Publikation "Außerschulische Lernorte: didaktische und methodische Grundlagen"

 

Anfang April 2018 ist das Buch "Außerschulische Lernorte: didaktische und methodische Grundlagen" von Prof. Dr. Robert Baar und Prof. Dr. Gudrun Schönknecht im Beltz-Verlag erschienen.
Informationen zum Buch sind hier zu finden.

 

 

2017

 

Oktober 2017

 

Fachgespräch: "Vielfalt aus Kinderperspektive – wie Differenz und Gleichheit in der Kita entstehen" mit Dr. N.-K. Joyce-Finnern

 

Das letzte Fachgespräch der Reihe "Bildung von Anfang an" fand am 19. Oktober 2017 von 19-21 Uhr im Haus der Wissenschaft statt.

 

Dr. Nina-Kathrin Joyce-Finnern (Fachberaterin bei KiTa Bremen) stellte Ergebnisse ihrer ethnografischen Studie vor und thematisierte dabei insbesondere die Perspektive von Kindern aus inklusiven Kindertageseinrichtungen.

 

  • Wie erleben Kinder die soziale Vielfalt in der Kindergruppe?
  • Auf welche Weise stellen Kindern in sozialen Interaktionen Differenzen her und welche Rolle spielt dabei das Konstrukt Behinderung?
  • Wie entsteht Gleichheit zwischen (verschiedenen) Kindern?

 

Diese und weitere Fragen wurden von der Referentin im Vortrag angesprochen und durch Szenen aus der Kita-Praxis veranschaulicht. Zudem wurden Implikationen für die Praxis formuliert und mit dem Plenum diskutiert.

 

 

 

 

 

 

Oktober 2017

 

O-Woche: Vorstellung des BiPEb-Studiengangs für die Erstsemesterstudierende am 12.10.2017

 

Am Donnerstag, den 12.10.2017, gab es die Möglichkeit für die Erstsemesterstudierende im Bereich Erziehungswissenschaft für den Elementarbereich und das Lehramt an Grundschulen (B.A. BiPEb), in der Informationsveranstaltung einen ersten Überblick über die Studienstruktur des Bereichs
Erziehungswissenschaft im Bachelorstudiengang "Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs " (BiPEb) zu bekommen.

 

 

 

 

 

September 2017

 

Alexander-Philip Wuthe, der seit 2015 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsgebiet Bildung und Sozialisation unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Palentien tätig war, ist zum 01.09.2017 in das Arbeitsgebiet Elementar- und Grundschulpädagogik gewechselt. Als Lektor unterstützt er das Team ab dem Wintersemester 2017/2018 mit 12 SWS in der Lehre und vertieft sein Promotionsvorhaben im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Projektes "Referenzschulnetzwerk Bremer Ganztagsschulen 2017-2019". 

 

 

 

September 2017

 

10. Internationalen Fachtagung der Hochschullernwerkstätten an der Universität Bremen

 

Vom 19. bis 21. Februar 2017 fand an der Universität Bremen die 10. Internationale Fachtagung der Hochschullernwerkstätten mit dem Themenschwerpunkt „Ich tu' was! Lernwerkstatt als pädagogisch-didaktischer Lern- und Erfahrungsraum“ statt. Ausgerichtet wurde die Tagung vom Arbeitsgebiet Elementar- und Grundschulpädagogik sowie der Grundschulwerkstatt unter der Leitung von Prof. Dr. Robert Baar und Sven Trostmann.

 

Weitere Informationen sind auf der Tagungshomepage zu finden:
http://www.lernwerkstatt.info/tagung2017/start

 

Der Band zur Tagung (Hrsg.: Robert Baar, Andreas Feindt, Sven Trostmann) wird im Herbst 2018 im Klinkhardt-Verlag erscheinen.


(letzte Aktualisierung: 27.09.2017)

 

Januar 2017

 

Im Rahmen der Fachgesprächsreihe "Bildung von Anfang an" fand am 12. Januar 2017 im Haus der Wissenschaft/Bremen beschäftigte sich

 

Yvette Karro, Diplomsoziologin, Diplomsozialpädagogin, Traumapädagogin und systemische Therapeutin (i.A.), in ihrem sehr gut besuchten Vortrag mit dem pädagogischen Umgang mit traumatisierten Kindern.

 

Neben einer Begriffsbestimmung („Was ist psychische Traumatisierung?“) wurden u. a. neurobiologische Grundlagen thematisiert und Basisstrategien im pädagogischen Umgang mit potenziell traumatisierten Kindern vorgestellt.

 

 

2016

 

November 2016

 

Einladung zur 10. Internationalen Fachtagung der Hochschullernwerkstätten vom 19. bis zum 21. Februar 2017 an der Universität Bremen

 

Vom 19. bis 21. Februar 2017 richten das Arbeitsgebiet Elementar- und Grundschulpädagogik sowie die Grundschulwerkstatt unter der Leitung von Prof. Dr. Robert Baar und Sven Trostmann an der Universität Bremen die 10. Internationale Fachtagung der Hochschullernwerkstätten mit dem Themenschwerpunkt „Ich tu' was! Lernwerkstatt als pädagogisch-didaktischer Lern- und Erfahrungsraum“ aus.

Nähere Informationen sind auf der Tagungshomepage zu finden, über welche auch die Anmeldung zur Tagung bis zum 1. Februar 2017 möglich ist:

http://www.lernwerkstatt.info/tagung2017/start

 


(letzte Aktualisierung: 12.12.2016)

 

01.10.2016

Prof. Dr. Robert Baar hat zum 1.10.2016 die Leitung des Arbeitsbereichs übernommen.

Die bisherige Leiterin Frau Prof’in Dr. Ursula Carle ist ab dem 1.10.2016 pensioniert.

Die unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Carle genutzte Homepage des Arbeitsbereichs erreichen Sie weiterhin über folgende Links: 

www.grundschulpaedagogik.uni-bremen.de und www.fruehpaedagogik.uni-bremen.de.

 

Hier geht es zurück zur Startseite.

 

Kontakt

 

Sekretariat
Reinhilt Schultze
Gebäude: GW 2; Raum: A2520
Tel: +49 (0421) 218-69024
Fax: +49 (0421) 218-4043
Mail: hilschu@uni-bremen.de

 

Erreichbarkeit persönlich und per Telefon:
Mo & Do: 13:00 bis 15:00 Uhr
Di: 8:00 bis 15:00 Uhr
Fr: 8:00 bis 10 Uhr

 

Ein Lageplan der Universität Bremen kann hier eingesehen werden.

 

 

 

Neuigkeiten im Arbeitsbereich

 

Neue Zeitschriftenbeiträge aus dem Arbeitsbereich

In der Juni-Ausgabe der Grundschulzeitschrift „Frühe Extremismusprävention“ (Heft 315) veröffentlicht Prof. Dr. Robert Baar den Beitrag „Extrem herausfordernd. Gespräche mit rechtsextremen Erziehungsberechtigten führen."

 

Im Heft 5/2019 („Typisch Mädchen? Typisch Jungen“) der Zeitschrift „Grundschule. Ihre verlässliche Partnerin“ veröffentlicht er den Artikel „Mädchen und Jungen gerecht werden!“. Soner Uygun ist im selben Heft mit einem Erfahrungsbericht aus dem „Rent a teacherman“-Projekt vertreten. Nähre Informationen sind unter Aktuelles zu finden. 

 

 (eingestellt am: 03.07.2019)

 

 

Stellenausschreibung Wissenschaftich*e Mitarbeiter*in

Für das Projekt „Inklusive Schulentwicklung in der Stadtgemeinde Bremerhaven“ sucht der Arbeitsbereich Elementar- und Grundschulpädagogik mit Besetzung zum 1. September 2019 ein*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in mit abgeschlossenem Studium der Erziehungswissenschaft oder einem Lehramt. Den Ausschreibungstext finden Sie unter Aktuelles auf unserer Seite. 

 

 (eingestellt am: 16.06.2019)

 

Vorträge von Prof. Dr. Robert Baar

Am 25.06.2019 hält Prof. Dr. Robert Baar einen Vortrag mit dem Titel „Männlichkeit(en) und Grundschule: Welche Rolle spielt das Geschlecht der Lehrkraft?“ an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd.

 

Vom 26.-28.06.2019 besucht Prof. Dr. Robert Baar den Kongress «Bildungsprozesse in heterogenen Kontexten» der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF) und der Schweizerischen Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (SGL) an der Universität Basel und hält einen Vortrag mit dem Titel „Lernen an außerschulischen Lernorten als Antwort auf heterogene Lernvoraussetzungen?“ Nähere Informationen finden Sie unter Aktuelles auf unserer Seite.

 

 (eingestellt am: 16.06.2019)

 

 

Neue Publikationen

Im Mai 2019 ist der von Prof. Dr. Robert Baar, Dr. Andreas Feindt und Sven Trostmann herausgegebene Sammelband „Struktur und Handlung in Lernwerkstätten. Hochschuldidaktische Räume zwischen Einschränkung und Ermöglichung“ erschienen. Der Band versammelt insgesamt 24 Beiträge, die aus der 10. Internationalen Fachtagung der Hochschullernwerkstätten hervorgegangen sind, die im Februar 2017 an der Universität Bremen stattfand.

 

Das 15. Jahrbuch Erziehungswissenschaftiche Geschlechterforschung "Geschlechterreflektierte Professionalisierung - Geschlecht und Professionalität in pädagogischen Berufen", herausgegeben von Prof. Dr. Robert Baar, Prof. Dr. Jutta Hartmann und Prof. Dr. Marita Kampshoff ist im April im Verlag Barbara Budrich erschienen.


Weitere Informationen finden Sie unter "Aktuelles" auf unserer Seite. 

 (eingestellt am: 29.05.2019)