Erziehungs- und Bildungswissenschaften



Dr. Dita Vogel

Senior Researcher

 

 

Telefon: ++49 (0)421/218-69122

Fax: ++49 (0)421/218-98-69122

Email: dvogel[at]uni-bremen.de

Raum: GW2 /A 2.460, Universitäts-Boulevard 13, 28359 Bremen

 

 

 

Adresse:

Universität Bremen, Fachbereich 12, Arbeitsbereich Interkulturelle Bildung

Postfach 33 04 40,

28334 Bremen

 

Sprechzeiten: Termine in StudIP. Bitte tragen Sie sich ein.

Zur Person

Dr. Dita Vogel forscht und lehrt als Senior Researcher im Arbeitsbereich Interkulturelle Bildung an der Universität Bremen. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt im Umgang von Schule und Gesellschaft mit Migration einschließlich irregulärer Migration und Fluchtmigration. Vogel unterstützt die Evaluation von Praxisprojekten des Arbeitsbereichs und lehrt interkulturelle Bildung für künftige Lehrkräfte sowie ErziehungswissenschaftlerInnen und internationale Studierende. Von 2014 bis 2017 hat sie in einem EU-Projekt zu Maßnahmen gegen Menschenhandel mitgearbeitet (www.demandat.eu).
Nach ihrem Studium der Volkswirtschaftslehre (Universität Köln) promovierte Vogel an der Universität Bremen über fiskalische Effekte von Zuwanderung (1996), wo sie auch von 1989 bis 1997 am Zentrum für Sozialpolitik interdisziplinär forschte und qualitative Forschungsmethoden lernte. Weitere Stationen in Forschung und Bildung waren die Niederlande-Studien und die interdisziplinäre Bildungs- und Migrationsforschung an der Universität Oldenburg (1998-2007), die Migration Research Group am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (2007-2010) und das Netzwerk Migration in Europa (2011-2013).

 

Kürzlich veröffentlicht

  • Funck, Barbara; Vogel, Dita (2018) Immer nur die zweitbeste Lösung? Protokolle als Dokumentationsmethode für qualitative Interviews [78 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 19(1), Art. 7,
    http://dx.doi.org/10.17169/fqs-19.1.2716
  • Karakaşoğlu, Yasemin; Vogel, Dita (2017): Neu zugewanderte Kinder und das Recht auf schulische Bildung im Grundschulalter; In: Dona Amirpur und Andrea Platte (Hrsg.) Handbuch Inklusive Kindheiten. Barbara Budrich: Opladen und Toronto, 336-354
  • Vogel, Dita; Stock, Elina (2017): Opportunities and Hope Through Education: How German Schools Include Refugees. Brussels:Education International;

    Die Publikation ist in Kooperation mit der GEW entstanden. Mehr Informationen und Schlussfolgerungen für die Praxis siehe GEW


 

Aktuelle Lehre

Sommersemester 2018

  • Migration and schools - international studies and debates (Mo 16-18h)
  • Migration von Kindern und Jugendlichen seit den 1950er Jahren – die Perspektive der Schülerinnen und Schüler (Dienstag 14-16h))
  • Schulischer Umgang mit internationaler Migration seit den 1950er Jahren – die institutionelle Perspektive (Do 10-12h)

 

 

Wintersemester 2017/2018

  • Projektforschungsseminar (außerschulischer Master)
  • Vertiefungsseminar Interkulturelle Bildung: Fokus Neu Zugewanderte (außerschulischer Master)
  • School systems in a comparative perspective (MaUmHet Gymnasium/ Oberschule)

 

 

Publikationsliste
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Lehrerfahrung

Kontakt

Ansprechpartner: Dennis Barasi

 

Raum: GW2, A 1.240

 

Fon: 0421/ 218-69129

Email: barasi@uni-bremen.de

News

Fachgespräch zum Dokumentarfilm "But you will have to fight..." mit Rudolf Leiprecht, Andrea Hertlein und Marina Baumbach (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg). Die Veranstaltung findet am 31.05.2018 im GW2 im Raum A 3.850 an der Universität Bremen statt. Das Fachgespräch wird mit der Präsentation des Films und einem Impuls von Rudolf Leiprecht, Andrea Hertlein und Marina Baumbach eingeleitet. Der Film wird in deutscher Sprache und englischen Untertiteln gezeigt.

 

Call for Papers: Wir laden wissenschaftlich und schulpädagogisch interessierte Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen ein, sich an den Themenschwerpunkten 'Failing Identities', 'Schools', 'Migrations' und 'Perspektiven für die Lehrer*innenbildung in der Migrationsgesellschaft' mit der Einreichung eines Vortragsvorschlags zu beteiligen und freuen uns insbesondere auf Beiträge von Wissenschaftler*innen in Qualifikationsphasen.