Erziehungs- und Bildungswissenschaften



Forschung

Forschungskontext

  • Migration wird als ein Motor gesellschaftlicher Diversifizierungsprozesse betrachtet. Migrationsbedingte Diversität erfordert mentale und institutionelle Inklusionsprozesse, die Konflikte und Chancen beinhalten.
  • Diese Prozesse sollten idealerweise so gestaltet sein, dass Chancen wahrgenommen werden können, mit Konflikten konstruktiv umgegangen wird und Zuschreibungseffekte, die sich in stereotypen Einstellungen und Verhalten äußern können, reflektiert und minimiert werden.
  • Hierzu liefert die Forschung des Arbeitsbereichs Interkulturelle Bildung Orientierungswissen für Politik und Bildungspraxis, indem sie Grundlagenforschung in politisch relevanten Themenfeldern betreibt und konkrete erziehungswissenschaftliche Anwendungsfelder untersucht.
  • Methodisch liegen die Schwerpunkte in Mixed-Methods-Designs und in der qualitativen Interviewanalyse.

 

Forschungskolloquium

Im monatlich stattfindenden Forschungskolloquium „Interkulturelle Bildungsforschung“ werden laufende Projekte vorgestellt und diskutiert und Forschungsinstrumente und –zugänge kritisch reflektiert. Hier erhalten Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit zur fachlichen Begleitung ihrer Forschung.

Kontakt

Ansprechpartner: Dennis Barasi

 

Raum: GW2, A 1.240

 

Fon: 0421/ 218-69129

Email: barasi@uni-bremen.de

News

Die Tagungsdokumentation der internationalen Konferenz  "Failing Identities, Schools and Migrations - Teaching in (Trans)National Constellations" ist ab jetzt hier einsehbar.

 

Am 10.12.2018 findet das Fachgespräch "Reconstructing Race/Deconstructing Difference - Beyond the U.S. Paradigm" mit Prof Dr. Jabari Mahiri statt. Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im GW2 B2.890 und endet um 20 Uhr.

 

Im Zuge der internationalen Konferenz "Failing Identities, Schools and Migrations - Teaching in (Trans)National Constellations" führte der Tagesspiegel das Interview "Den Begriff Brennpunktschule streichen" mit Yasemin Karakaşoğlu