Erziehungs- und Bildungswissenschaften



Forschung

Forschungskontext

  • Migration wird als ein Motor gesellschaftlicher Diversifizierungsprozesse betrachtet. Migrationsbedingte Diversität erfordert mentale und institutionelle Inklusionsprozesse, die Konflikte und Chancen beinhalten.
  • Diese Prozesse sollten idealerweise so gestaltet sein, dass Chancen wahrgenommen werden können, mit Konflikten konstruktiv umgegangen wird und Zuschreibungseffekte, die sich in stereotypen Einstellungen und Verhalten äußern können, reflektiert und minimiert werden.
  • Hierzu liefert die Forschung des Arbeitsbereichs Interkulturelle Bildung Orientierungswissen für Politik und Bildungspraxis, indem sie Grundlagenforschung in politisch relevanten Themenfeldern betreibt und konkrete erziehungswissenschaftliche Anwendungsfelder untersucht.
  • Methodisch liegen die Schwerpunkte in Mixed-Methods-Designs und in der qualitativen Interviewanalyse.

 

Forschungskolloquium

Im monatlich stattfindenden Forschungskolloquium „Interkulturelle Bildungsforschung“ werden laufende Projekte vorgestellt und diskutiert und Forschungsinstrumente und –zugänge kritisch reflektiert. Hier erhalten Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit zur fachlichen Begleitung ihrer Forschung.

Kontakt

Ansprechpartner: Dennis Barasi

 

Raum: GW2, A 1.240

 

Fon: 0421/ 218-69129

Email: barasi@uni-bremen.de

News

Internationale Konferenz: "Failing Identities, Schools and Migrations - Teaching in (Trans)National Constellations" vom 26. bis 28. Oktober an der Universität Bremen: Anmeldung | Registration  +++ weitere Informationen +++

 

Am 17.10.2018 findet das Fachgespräch "Zweitsprachenunterricht für neu Zugewanderte in den USA - Modelle & Ergebnisse " mit Marguerite Lukes statt. Die Veranstaltung wird im GW2 Raum A2. 210 von 16:00 - 18:00 Uhr angeboten.

 

Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien: Die von Dennis Barasi verfasste Masterarbeit "Rassismusbezogene Deutungsmuster am Beispiel der Diskussion zur Flüchtlingspolitik im universitären Raum" wurde im Augsburger Rathaus mit dem Förderpreis ausgezeichnet. Aysun Doğmuş und Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu begleiteten Barasi während des Forschungsprozesses als Gutachter*innen dieser Abschlussarbeit.