Erziehungs- und Bildungswissenschaften



Master Inklusive Pädagogik

Master Inklusive Pädagogik

 

 

Alle grundlegenden Informationen zum Master finden Sie auf dieser Seite.

Persönlich berät Sie die zentrale Studienberatung sowie das Studienzentrum Lehramt. Beide Stellen beraten zu allen allgemeinen Zulassungsfragen bzw. Fragen zum Lehramtsstudium (insbesondere auch bei Hochschul- oder Fachwechsel). Dort erhalten Sie auch die Informationsbroschüre in Papierform.
Spezifische Fragen zum Studienfach Inklusive Pädagogik sowie zu den IP-spezifischen Zulassungsvoraussetzungen können Sie darüber hinaus auch per mail direkt an die Lehreinheit Inklusive Pädagogik richten: info-ip@uni-bremen.de.

Zudem finden Sie unter dem Menüpunkt "FAQ Master Inklusive Pädagogik" Antworten auf häufig gestellte Fragen.

 

Hinweis zur Neustruktur der LehrerInnenbildung


An der Universität Bremen wird derzeit die LehrerInnenbildung neu strukturiert. Alle Änderungen, die mit der Neustruktur zusammenhängen, betreffen erst Studierende, die ihr Bachelor-Studium im WS 2011/2012 beginnen, also zum WS 2014/2015 in den Master wechseln! 

 

 

Allgemeine Informationen zu Studiengang und Zulassung


Der viersemestrige Studiengang "Master of Education Inklusive Pädagogik: Lehramt Sonderpädagogik in Kombination mit dem Lehramt an Grund- und Sekundarschulen" richtet sich an Absolvent/innen des Bachelors Fachbezogene Bildungswissenschaften sowie vergleichbarer Studiengänge anderer Universitäten, sofern sie die verpflichtenden Vorleistungen erbracht haben. Studienstart ist WS 2008/2009. Absolvent/innen des Master-Studiengangs müssen sich bei dem Einstieg in die dritte Ausbildungsphase (Referendariat) für eines der beiden Berufsbilder entscheiden. Im Folgenden finden Sie Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen und zum Aufbau des Studienganges. Genauere Informationen entnehmen Sie bitte der Informationsbroschüre.

 

Verpflichtende Vorleistungen sind:


  • Zulassungsvoraussetzungen des Med Grund-/Sekundarschulen

  • 8cp im Bereich "Umgang mit Heterogenität in der Schule" und/oder "erschwerte Lern- und Entwicklungsbedingungen" . Diese können als Teil/Schwerpunkt der erziehungswissenschaftlichen oder fachdidaktischen Anteile des Bachelorstudiums erbracht werden. Entsprechend anerkannte Veranstaltungen im BA FaBiWi werden ab SoSe 2008 im Vorlesungsverzeichnis für den Professionalisierungsbereich Erziehungswissenschaften ausgewiesen. 

  • 4 Wochen Praktikum im inklusions/sonderpädagogischen Bereich (kann ggf. im Rahmen der Schulpraktika im Bachelor abgedeckt  oder gesondert absolviert werden, muss nicht zwingend im schulischen Bereich erfolgen). Die Einschlägigkeit es Praktikums bescheinigt die Praktikumsbeauftragte der Lehreinheit Inklusive Pädagogik (zur Zeit: K. Scheidt).

 

Die notwendigen Vorleistungen belegen Absolvent/innen des BA FBW der Universität Bremen auf dem "Laufzettel" für Vorleistungs-CP und Praktikum. Die Zugangsvoraussetzungen "Heterogenitäts-Credits" und "Inklusionspädagogisches Praktikum" sind bereits zum Zeitpunkt der Bewerbung nachzuweisen und können nicht bis zum Beginn des Masters nachgereicht werden. Weiter Informationen erhalten Sie hier.


Die erste Zulassungshürde stellen (wie beim MEd Grund-/Sekundarschule) die Fächer Deutsch und Elemtarmathematik dar.
Es wird unter den Bewerber/innen eine Rangfolge anhand der gewichteten Note gebildet. Bis zu 10 % der Studienplätze werden an Bewerberinnen/Bewerber mit einschlägiger qualifizierter Berufserfahrung von mindestens drei Jahren und einem Notendurchschnitt der Abschlussnote des Hochschulabschlusses von mindestens 2,5 vergeben. Es ist nicht möglich sich für zwei Master gleichzeitig zu bewerben. Es wird also KEIN gekoppeltes Verfahren mit dem M.Ed Grund-Sekundarschule geben, sondern ein Anteil der Plätze in den Fächern Deutsch und Mathematik wird für den M.Ed IP vergeben.

 

ACHTUNG: Nach der neuen Zugangsordnung vom 25.4.2012 ist KEIN Motivationsschreiben mehr für die Bewerbung erforderlich. Motivationsschreiben werden bei der Auswahl der BewerberInnen NICHT berücksichtigt.  Die Auswahl der BewerberInnen erfolgt ausschließlich nach den oben genannten Kriterien.

 

Fächerkombinationen


Die zugelassenen Fächerkombinationen sind ähnlich denen des M.Ed Lehramt an Grund- und Sekundarschulen, mit dem Zusatz:

  • Für den M.Ed Inklusive Pädagogik muss (auch bei Schwerpunkt Sekundarschule) Deutsch oder Elementarmathematik studiert werden.
  • Für den Förderschwerpunkt Sprache/Kommunikation werden Kenntnisse zu Sprache, Grammatik und Spracherwerb vorausgesetzt. Es wird deshalb dringend empfohlen, den Schwerpunkt Sprache/Kommunikation in Kombination mit dem Unterrichtsfach Deutsch zu studieren oder zumindest das Unterrichtsfach Englisch.


Achtung: Für die Bewerbung zum Master "Inklusive Pädagogik" zum WiSe 2012/2013 sind aufgrund des hohen Bedarfs im Sekundarstufenbereich auch Ausnahmen von der Fächerkombinationsregelung möglich. Dies bedeutet, dass BewerberInnen nicht zwingend die Fächer Mathematik und Deutsch studiert haben müssen.

 

Aufbau des Studiengangs

1. Studienjahr (M.Ed. Gs/Sek mit Erweiterungen)

  • Module aus dem M.Ed Grund-/Sekundarschule
    • Fachdidaktik
    • Erziehungswissenschaft (mit Vertiefung Inklusive Pädagogik)
  • ohne: Forschungspraktikum und MA-Thesis
  • plus: Theoretische Grundlagen inklusiver Pädagogik, Einführung in zwei Förderschwerpunkte, Inklusive Didaktik, Diagnostik

2. Studienjahr ("Zusatzjahr" Inklusive Pädagogik)

  • Vertiefung in zwei Förderschwerpunkten
  • Diagnostik: Fallarbeit
  • Inklusive Didaktik und Forschungspraktikum
  • Wahlvertiefung
  • Kooperation, Beratung, Teamentwicklung
  • Abschlussmodul